Berlin und Potsdam


Berlin ist meine Heimatstadt und natürlich führt uns immer wieder mal ein Besuch dort hin. Ich will aber über die Deutsche Hauptstadt keinen Reisebericht abgeben, denn ich bin der Ansicht, davon befinden sich im Net schon genügend. Ich will lediglich eine kleine Auswahl von Bildern zeigen, die für uns persönlich eine Erinnerung bedeuten. Dabei habe ich auch einige ältere Bilder ausgewählt, die noch teilweise aus meiner Jugendzeit stammen.
Das erste Schwarz-weiß-Bild zeigt das Rathaus des Stadtteils Friedenau, der verwaltungsmäßig zum Bezirk Steglitz gehört. In diesem Stadtteil bin ich aufgewachsen und habe 6 Jahre lang die Uckermarck-Schule in der Rubensstraße besucht.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehörte ebenso wie heute natürlich das Cafe Kranzler am Krfürstendamm und auch das Schloß Charlottenburg.
Anziehungspunkt für Touristen war auch in den 60er Jahren schon die Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, mit der neuen Kirche und dem Europa-Center im Hintergrund.
Mehr negativ beeindruckend war der Anblick der Berliner Mauer, wie hier am Anhalter Bahnhof. Die Mauer wurde am 13.08.1961 errichtet und teilte Berlin in zwei Hälften
Das Brandenburger Tor steht jedoch wie keine andere Sehenswürdigkeit als Symbol für die Teilung Deutschlands. Das Schild an der Glieniker Brücke bedarf keines Kommentars.
Zum Glück waren 1990 von der Mauer meist nur noch Bruchstücke zu sehen und Berlin wurde zur Hauptstadt eines vereinten Deutschlands. Der symbolträchtige Reichstag wurde Sitz der Regierung der Bundesrepublik Deutschland.
Ein riesiges Spektakel war die Verpackung des Reichstages durch das Ehepaar Cristo. Hierzu wurden 100.000 Quadratmeter silberne Polypropylenfolie verwendet.
Nach dem Fall der Mauer galt es für uns natürlich den Ostteil Berlins kennen zu lernen. Dabei war die Prachtallee Unter den Linden ein beliebtes Ziel. Stellvertretend für viele Sehenswürdigkeiten entlang der Straße soll hier der Dom erwähnt werden.
In der Aufzählung der Sehenswürdigkeiten dürfen jedoch auch nicht der Fernsehturm am Alexander-Platz und das Rotes Rathaus, dem Sitz des Regierenden Bürgermeisters der Stadt Berlin fehlen.

Der Berlin-Besucher sollte es auf keinen Fall versäumen, einen Tagesausflug nach Potsdam einzuplanen. Bequem mit öffentlichen Verkehrsmittel oder vielleicht mal mit einem Ausflugsdampfer verbunden mit einem Abstecher auf die Insel Werder. Lohnenswert ist der Besuch der Garnisions-Stadt Postdam auf alle Fälle und nicht nur wegen des Schlosses Sanssouci.
Das von 1745 - 1748 im Auftrag von Friedrich dem Großen erbaute Schloß diente zuerst als Sommerresidenz und erhielt den Namen Sans Souci - ohne Sorge. Nach weiteren Ausbauten wurde es schließlich zum Hauptsitz.
In der größzügigen Schloßanlage befinden sich die geschichtsträchtige Potsdamer Mühle und das Chinesische Teehaus, das 1754 erbaut wurde.


Dieser kleine Einblick soll ein wenig Interesse an meiner Heimatstadt Berlin wecken. Vielleicht haben Sie einmal Lust selbst Berlin kennen zu lernen. Es würde mich sehr freuen.
Diese Seite werde ich noch etwas erweitern mit Bildern aus dem Umland Berlin, aus der Mark Brandenburg.

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