Reisebericht aus dem Altmuehltal
April 2001
Traditionell ging es im Frühjahr wieder mit Hans und Gerda Dietrich für eine Woche in Deutsche Lande. Diesmal war das Altmühltal unser Ziel. Übernachtet wurde im Landgasthaus zur Mühle in Walting. Leider war das Wetter nicht sehr schön und daher gab es viele Touren mit dem Auto und zahlreiche Besichtigungen von Burgen, Schlössern und Kirchen. Von der wunderschönen Landschaft entlang der Altmühl sahen wir nur wenig. An eine Fahrradtour entlang der Altmühl war nicht zu denken, denn Regen und auch Schnee waren unser ständiger Begleiter. Der folgende Bericht beschreibt mehr die Bauwerke der Region als die Landschaft. Aber vielleicht gibt es wieder mal einen Besuch im Altmühltal bei besserem Wetter.
Eichstätt ist das touristische Zentrum des Altmühltales. Die Universität wird als "deutsches Harvard" bezeichnet und gilt als die beste Uni Deutschlands. Imposant der Anblick der Willibaldsburg, die nach dem Gründer des Bistums benannt ist.
Römische Kultur kann in Weißenburg bewundert werden. Neben dem Rathaus gehört die Stadtmauer und das Stadtmuseum zu den sehenswerten Objekten der Kreisstadt. Die einstige Keltensiedlung ist seit 1296 fränkischer Königshof und Reichsstadt.
Ein Ausflug zum Donaudurchbruch bei Weltenburg darf natürlich nicht fehlen. Das Benediktinerkloster liegt am Südufer der Donau und ist bis heute Konvent des Ordens. Die Klosterbrauerei, die älteste der Welt, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Sehenswert auch die Klosterkirche mit prachtvoller Barockeinrichtung.



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